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Cusco |
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Cusco |
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31.08.2003 Nach
einem relativ kurzem Flug erreichen wir
morgens Cusco, die ehemalige Hauptstadt der
Inkas. Cusco liegt auf einer Höhe von 3450m,
bei einer relativ niedrigen
Luftfeuchtigkeit. Wenn man hier ankommt und
keine Möglichkeit hatte sich an diese Höhe
anzupassen (wir kamen aus Lima, was auf
Meereshöhe liegt) empfiehlt es sich durchaus
ein paar Tage zur Akklimatisierung hier zu
verbringen.
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Möglichkeiten die Gegend zu
erkunden, gibt es reichlich. Zum einen wird
eine Stadttour angeboten, die Besichtigungen
vieler Sehenswürdigkeiten mit einschließt und etliche Tagestouren in das Umland. Wir
haben uns entschieden drei Tage in Cusco zu
bleiben, die nähere Umgebung zu erkunden und uns mit Hilfe von Coca Tee
langsam einzugewöhnen.
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Um die Touren der nächsten
Tage zu planen bzw. bei Agenturen zu buchen,
muss man nur etwas auf dem Hauptplatz der
Stadt umherschlendern und schon wird man von
einer Vielzahl von Reiseagenturagenten
angesprochen doch bei ihnen eine Tour zu
buchen. Selbstverständlich wird einem
versprochen immer die beste Tour zum
günstigsten Preis zu bekommen. Um die
Vielzahl der Anfragen etwas abzuwehren,
empfehlen sich einige Worte Quetschua: Nein,
ich möchte nicht = Manang Munanitschu. In
der Sprache der Inkas das Angebot freundlich
abzulehnen, erzeugt immer wieder ein
freudiges Erstaunen bei den Einheimischen.
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Da es sehr viele Agenturen
in dieser Stadt gibt, sollte man sich etwas
Zeit bei der Auswahl nehmen. Insbesondere
Agenturbüros, die direkt am Hauptplatz
angrenzen, haben ein höheres Preisniveau als
kleine Betriebe, die in den hinteren
Seitenstraßen gelegen sind. Wenn man mit
verschiedenen Veranstaltern gesprochen hat,
bekommt man sehr schnell ein Gefühl über die
aktuellen Preise und über die Qualität der
angebotenen Tour.
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Uns hat Kollege
Zufall bei unserer Auswahl sehr geholfen.
Angesprochen von einem älteren Herrn, der
uns erklärte, man solle doch das
„Generalticket kaufen“ um damit Geld für die
Eintrittspreise zu sparen, kamen wir ins
Gespräch über eine Tourvariante des Inka
Trails. |
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Unser Wunsch war es
gewesen nicht den offiziellen, touristisch
total überlaufenen Trail zu gehen, sondern
nach einer Alternativroute Ausschau zu
halten, die relativ unbekannt und damit
unberührter ist.
Epiphanio
Martínez Mendoza, so der Name des zertifizierten Guides der Agentur Epitours (Urb.
Ladrillera A-7 San Sebastian Cusco - Perú
Office Phone : 0051-(084) 27 41 70,
http://www.epitoursadventure.net ), machte
uns ein Angebot was exakt unseren
Vorstellungen entsprochen hatte.
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Sein Tourangebot war
folgendes: Wanderung 5 Tage/ 4 Nächte
inklusive Zelte, Verpflegung, einem Koch und
einem Horseman (sh. rechts) der für den
Lastentransport zuständig ist. Das Highlight
war aber zum einen die Wahl einer Route, die
etwas anstrengender und etwas länger als der
„touristische Inka Trail“ ist, dafür aber
relativ unbekannt und zum anderen die
Möglichkeit eine Privattour, wenn sich keine
weiteren Gäste mehr finden würden. Oft sind
die Gruppen in einer Stärke von 15 Leuten.
Meiner Meinung nach ist das hart an der
Grenze um noch individuell auf Fragen und
Wünsche eingehen zu können. Letztendlich
hatten wir das grosse Glück, auf Grund der
Nachsaison, dass wir die einzigen Gäste
waren für die diese Tour geplant wurde.
Nachfolgend schildere ich euch eine kurze
Zusammenfassung unserer Variante des
Inka Trails. |
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