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Urlaubsbilder
aus
Sri Lanka und den Malediven |
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Sri Lanka |
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11.10.-12.10.2005
Dieses Jahr wollte ich
die Malediven erkunden. Um nicht nur auf
einer Insel festzusitzen, habe ich mich für
eine Tour mit einem Segelboot entschieden.
Die Hoffnung war, etwas mehr von der
Inselvielfalt kennen zu lernen. Da die
Hinreise mit Emirates über Dubai einen
weiteren Zwischenstopp auf Sri Lanka
erfordert, habe ich die Gelegenheit genutzt
eine Tour durch den Süden von Sri Lanka als
weiteren Reisebaustein einzufügen. Die
Ankunft erfolgt dabei am internationalen
Flughafen in Negombo, welches einige
Kilometer außerhalb von Colombo, der
Hauptstadt, liegt. Da wir morgens gegen 9
Uhr eingetroffen sind, war noch viel Zeit
einen Tourguide über das „Icebear-Guesthouse“
anzuwerben. Dieses Guesthouse bietet Kontakt
zu ca. fünf Guides, die je nach
Verfügbarkeit, ihre Dienste anbieten, Land
und Leute besser kennen zu lernen. Als
Tourpaket haben wir den Fahrer mit Auto und
Unterkunft mit Frühstück gebucht. Nachdem
wir alle Formalitäten verhandelt hatten, war
noch genügend Zeit die Gegend zu erkunden. |
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Das
Meer direkt vor unserer ersten Unterkunft „The
Beach“ lädt zu langem Spaziergang ein,
obwohl es bis in den Nachmittag hinein immer
wieder geregnet hat. Die angenehm schön
warme Temperatur lässt diese
Beeinträchtigung aber schnell wieder
vergessen. Als der Himmel endlich gegen
Abend wieder aufreißt, lässt sich ein
herrlicher Sonnenuntergang umringt von sich
gegenseitig jagenden Streifenhörnchen auf
der Veranda genießen.
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13.10.05
Morgens neuen Uhr haben
wir uns mit unserem Tourguide George Mervin
verabredet. Es ging sofort los in Richtung
Osten über eine Landstrasse nach Dambulla.
Die erste Station war die Besichtigung der
Dambulla-Caves. Hierbei handelt es sich um
ein in Stein gehauenes Kloster, welches
etliche Buddha-Statuen beherbergt.

Da das Kloster sich auf
einem Hügel befindet, hat man einen
herrlichen Blick über die Tiefebene. Am Fuße
des Hügels hat man einen riesigen Buddha
errichtet. Wer es etwas größer mag, ist hier
gut aufgehoben. Anderenfalls ist es eben ein
weiterer Teilnehmer der Hundertschaften von
Buddha-Kollegen. |
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Vom Hügel aus konnte
man schon unser nächstes Ziel anpeilen „Singhirarock“.
Hierbei handelt es sich um eine
Palastanlage, die am Fuße eines Berges mit
einem Steinpark beginnt und danach steil den
Berg hinauf über Stege und Treppen bis auf
das Plateau führt.
Auch
hier hat man eine herrliche Aussicht über
die Landschaft, die noch viel Wald
beherbergt.

Die Palastanlage ist
nur noch durch seine Grundmauern zu erahnen,
die zum größten Teil aus roten Ziegeln
besteht |
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Der
Eintrittspreis von 20 Dollar pro Person ist
nicht gerade eine Einladung und liegt dabei
hart an der Grenze dessen, was man
tolerieren kann! Ungeachtet dieser Hürde hat
sich die Klettertour in die Geschichte Sri
Lankas gelohnt.
Abends haben wir uns in das Lion-Rock-Hotel (Thalhoteroad 183 Ehelagale)
mit seinen schönen Bungalows einquartiert
und den Abend bei sehr leckeren und
empfehlenswerten
Curryvariationen ausklingen
lassen. |
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14.10.05
Auf dem Weg nach
Polonnaruwa fuhren wir teilweise auf
schmalen Nebenstrassen entlang des
Nationalparks Minneriya.

Mit ein wenig Glück
kann man einige Tiere erspähen, die die
Strasse überqueren. Dieser Abschnitt ist
landschaftlich sehr reizvoll und kann durch
einen Stopp zu einem Erlebnis werden.
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In
Polonnaruwa kann man wieder etwas Kultur
tanken, wenn einem der Ausflug in die
Vergangenheit auf den Sighriya-Felsen nicht
ausgereicht hat. Nur um bei der Wahrheit zu
bleiben, muss ich gestehen, dass mir einer
dieser Ausflüge in die Geschichte
ausgereicht hat. Ich habe die weitere
Besichtigung von Ruinen und Ausgrabungen auf
ein Minimum beschränkt, ohne wirklich
darüber unglücklich zu sein.
Für die Nacht haben wir
uns in Kandy einquartiert, damit wir am
nächsten Tag einen vollen Tag zur Erkundung
zur Verfügung haben. In Kandy hatte man uns
versichert, aufgrund seiner Höhenlage von
500 Metern über dem Meeresspiegel, nicht
mehr mit Moskitos rechnen zu müssen. Ein
Moskitonetz wäre deshalb nicht mehr nötig
und deshalb in der Unterkunft auch nicht
vorhanden. Das Problem war nur, dass die
Moskitos darüber nicht informiert wurden und
daher einen herrlich gedeckten Tisch
vorfanden. Die Nacht führte mich durch alle
Spielarten der taktischen Abwehr von
zahllosen Moskitoangriffen. Obwohl fast nur
noch die Nase unter dem Bettlaken hervor
schaute, waren meine Verluste am nächsten
Morgen beträchtlich. 20 juckende Stiche
gegenüber einem Feind, der fast keine
größeren Schäden zu melden hatte als
vielmehr einen vollen Magen. Die Konsequenz
für den nächsten Aufenthalt war klar: ohne
Moskitonetz wird kein Zimmer mehr gebucht.
(Hotel: Majestic-Tourist-Hotel) |
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15.10.05
Heute haben wir uns
Kandy und Umgebung vorgenommen und dabei den
Tempel des Zahns ausgenommen. Ein Zahn
Buddhas zu erahnen, der in einer kleinen
nicht einsehbaren Schatulle untergebracht
ist, war mir dann doch ein bisschen zuviel
der Reliquienverehrung.
Unsere erste Station
war der Urwald Udawattakalle Sanctury, den
man sehr entspannt in einer guten Stunde
durchwandern kann. Wer nur etwas von den gut
ausgebauten, breiten Wegen abweicht, hat
gute Chancen sich ein paar Blutegel
einzufangen. Es ist immer wieder
erstaunlich, wie es die kleinen schwarzen
Zeitgenossen schaffen, sich unter lange
Hosenbeine zu mogeln. Wer allerdings schon
einmal einen Urwald erkundet hat, wird nicht
viel Neues entdecken, auch wenn er von den
Hauptpfaden abweicht, was sehr zu empfehlen
ist.

Nach Bollywood wird man
versetzt, wenn man den Wald an einem langen
Wochenende durchwandert. Unter jedem Baum
lehnt oder sitzt ein Pärchen in
vermeintlicher Zweisamkeit. Scheu und
schüchtern sitzen sie beieinander, davon
ausgehend, dass ihr kleines geheimes Treffen
nie entdeckt werden wird. |
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Der Poradeniya
botanische Garten liegt etwa sechs km
außerhalb von Kandy und ist auf jeden Fall
einen kleinen Abstecher wert. Die Anlage
besteht aus einer großen Anzahl
verschiedener Orchideen, Kräutergärten,
Palmen und
herrlich
angelegten Blumenvariationen.
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Selbst
wer in Thailand eine typische Massage
genossen hat, sollte sich eine
Ayurveda-Kräutermassage nicht entgehen
lassen. Für ca. 2000 Rupies bekommt man das
volle Programm einer Ganzkörpermassage mit
anschließendem Saunagang, für den man in
eine Dampfröhre gesteckt wird.
Den Tag haben wir mit
einem Bummel über den Markt ausklingen
lassen. Frisch gebackene Teigtaschen,
gebacken auf einer Art Crepe-Platte, die mit
Ei oder einer Kartoffel-Chili-Dal-Mischung
gefüllt sind, sind ein Leckerbissen, den man
sich als Snack nicht entgehen lassen sollte. |
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16.10.05
Die
Morgenstimmung mit Blick über Kandy lässt
sich am Besten von der Terrasse aus von
einem der vielen Hotels genießen, die
überall an den steilen Berghängen der Stadt
gebaut sind (Lakeview-Rest 41 a Rajapihilla,
Mawatha, Kandy). Auf Wunsch mit
Moskitonetz.
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Die
Strasse nach Ella ist schmal und in
schlechtem Zustand, was ein zügiges Fahren
nicht erlaubt. Dies muss aber kein Nachteil
sein, weil man immer wieder herrliche
Aussichtspunkte findet, die sich mit den
schier endlosen Teeplantagen abwechselt.
Wenn man Glück hat, kann man in einer der
vielen Teeplantagen am Wegrand einiges über
die Teeverarbeitung lernen. Wir machten
leider nur mit einem Guide Bekanntschaft,
der in rekordverdächtiger Zeit seine Führung
durch die Fabrik abhaken wollte. Schade!
Eine
Autostunde vor unserem Etappenziel Ella fing
es so stark zu regnen an, dass sich auf der
Strasse rot-braune Bäche gebildet haben, die
teilweise so tief waren, dass die
dreirädrigen Tuk-Tuks ihre rasanten
Kurvenfahrten nicht mehr unter Kontrolle
hatten. Eines von ihnen hatte sich samt
Fahrer auf das Dach gerollt. Ende der Tour
und Staunen bei den Einheimischen, die sich
mit Regenschirmen bewaffnet den Unfall
anschauten.
Die Nacht in „Ella-Gap-Tourist-Inn“ war
wieder einmal abwechslungsreich. Entweder
hatte man das Gefühl dass die schweren LKWs
direkt durch das Zimmer donnerten oder man
direkt einer geräuschstarken Hindu-Zeremonie
beiwohnte, ohne das Bett zu verlassen.
Empfehlen kann man die
Spezialität des
Hauses: Reis mit Curry, der in ein
Bananenblatt eingewickelt, gebacken wird und
in seiner Blätterhülle serviert wird |
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17.10.05
Morgens
haben wir eine Wanderung von unserer
Unterkunft in Ella aus unternommen. Ziel ist
der Berg Ella-Rock, von dem man eine
herrliche Aussicht über das Umland genießen
kann. Für die gesamte Tour muss man ca. nur
4 Stunden einkalkulieren, incl. eines
längeren Aufenthaltes auf dem Bergplateau.
Die
Tour beginnt mit einer Wanderung auf den
Bahngleisen und führt dann durch
Teeplantagen und später durch ein Waldstück
hinauf auf den Grad.
Um abends
an den hinduistischen Veranstaltungen
teilzunehmen, sind wir zu unserem nächsten
Halt nach Tissanaharana gefahren (Lakeside-Hotel).
Dort nutzen die Einheimischen den Stausee um
sich und die Wäsche zu waschen und am Wasser
ein Picknick mit der ganzen Familie zu
nehmen. Das Wasser ähnelt mehr einer
grau-grünen Kloake als einem erfrischenden
Bad – aber was nicht tötet, härtet
bekanntlich ab. Nur 15 Autominuten vom See
in Tissanaharana entfernt, befindet sich der
Wallfahrtsort Kataragana. |
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Ab 18 Uhr
startet hier eine Vielzahl
unterschiedlicher, sehr fremdartiger
hinduistisch-religiöser Handlungen.
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Dabei
werden eine Unmenge an Früchten und
natürlich auch Bargeld dem Gott Ganesh und
seinen Kollegen geopfert, Kokosnüsse
angebrannt und danach auf den Boden
geschmettert, damit diese auf dem Boden
zerplatzen oder Milchreis in einer
andächtigen Zeremonie verteilt. |
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An
diesem Ort scheinen die Religionen von
Buddhismus, Hinduismus und Islam fließende
Übergänge zu finden und in friedlicher
Co-Existenz ihren Glauben auszuleben. |
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18.10.05
Morgens
haben wir einen Abstecher in den
Yala-National Park unternommen. Genauer
gesagt, sind wir vor dem Haupteingang
abgebogen, um eine Speisung der Mönche
mitzuverfolgen, die im Park leben.
Die
im Umland lebende Bevölkerung bringt dazu
zubereitete Speisen in ein
Versammlungsgebäude und verteilt dies dann
an die Mönche in einer Zeremonie.
Der
Nationalpark besteht hauptsächlich aus
Buschland, was eine Tierbeobachtung deutlich
erschwert. Mehr als zahlreiche Leguane,
Affen und einige Vogelarten konnten wir hier
nicht erspähen.
In
Kadolana Beach Resort (Bandara watta,
Kemagoda, Dickwella; Tel: 041-2256140) kann
man sich an einer (noch) einsamen Bucht mit
feinem
Sandstrand wunderbar entspannen. Das
Personal ist hier überaus bemüht, die
Wünsche der Gäste zu erfüllen und eine
familiäre Atmosphäre zu schaffen. Da das gut
geführte Guesthouse seither in keinem
Reiseführer zu finden war, ist dies mein
persönlicher Favorit, abseits der
Touristenströme. Vom Resort aus kann man
innerhalb eines 25-minütigen Fußmarsches das
Hummanaiya Blowhole erreichen. Leider ist zu
dieser Jahreszeit das Meer zu ruhig um den
nötigen Druck aufzubauen, um die 20 Meter
hohen Wasserfontänen zu erzeugen. Wir
mussten uns mit mickrigen 2 Metern zufrieden
geben. Egal. Dafür hatten wir etwas mehr
Zeit uns von den 2 Meter hohen Wellen
durchschütteln zu lassen. |
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19.10.05
Dieser Tag
lag ganz im Zeichen der Rückfahrt in die
Nähe des Flughafens Colombo.
Die
Die Fahrt führte uns entlang der vom Tsunami
gezeichneten und zerstörten Küstenregion.
Immer wieder berichtete uns die Bevölkerung,
dass sie persönlich von den reichlich
geflossenen Spendengeldern nie eine Rupie
gesehen haben. Noch immer leben die Menschen
in Bretterverschlägen ohne je eine
Unterstützung erhalten zu haben. |
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Wer
noch mal einen Ausflug in die jüngere
Geschichte unternehmen möchte, sollte sich
Galle mit seinem Fort ansehen, welches unter
der Herrschaft der Holländer gebaut wurde.
Interessant war auch der Besuch einer
Aufzuchtstation für Seeschildkröten. Hier
werden den Einheimischen die Schildkröteneier für ca. 7 Rupies das Stück
abgekauft um sie dann auf der Station
auszubrüten. Die geschlüpften Jungtiere
werden nach ca. 3 Tagen in Wassertanks
gesammelt um sie dann sicher in das Meer zu
entlassen. Wer möchte, kann sich hier auch
ein paar größere Exemplare ansehen. Für
Colombo hatte ich nur ein Ziel. So schnell
wie möglich die lärmende und mit
Dieselwolken verhangene Stadt wieder zu
verlassen. |
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Malediven |
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20.10.05
Ab heute
sollte der entspannte Teil der Reise auf dem
Programm stehen. Die Segelschiffreise auf
der Dream-Voyager durch die Insellandschaft
der Malediven.
Hier
hatte ich pure Entspannung mit zwei
Tauchgängen pro Tag gebucht und auch
wirklich bekommen. Da das Schiff auf 12
Gäste ausgelegt, aber nur zur Hälft bebucht
war, gab es reichlich Platz an Bord. Da das
Boot gleichzeitig unsere Unterkunft war,
hatten wir die Möglichkeit viele Facetten
des Landes kennen zu lernen.
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Ob
völlig menschenleere Inseln oder Atolle die
zur Touristenfalle umfunktioniert sind.
Immer wieder gab es neue Eindrücke, um sich
ein besseres Bild von Land und Leuten machen
zu können. Um dieses Bild abzurunden, ist
natürlich ein Blick in die Unterwasserwelt
unabdingbar. So waren wir täglich an zweimal
unterschiedlichen Tauchpunkten mit deren
spezifischen Highlights. Ob eine Gruppe von
Mantas an einer „Putzstation“, die sich ein
Peeling von Putzerfischen verabreichen
lassen oder Familie Weißspitzenriffhai – nie
hatte ich zuvor solch eine Vielfalt von
Großfischen vor die Taucherbrille bekommen. |
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